„Kretas Geheimnis ist tief; wer seinen Fuß auf diese Insel setzt, spürt eine seltsame Kraft in die Adern dringen, und die Seele weiten .“ – Nikos Kazantzakis (1883 – 1957)
Tatsächlich reisen jährlich Millionen Menschen nach Kreta und genießen dort ihre Ferien. Und die Insel erfreut sich wachsender Beliebtheit, vor allem auch bei deutschen Urlaubern.
Kreta bietet seinen Gästen atemberaubend schöne Landschaften, alte und neue Kultur, viel Sonne und weite Strände und vor allem: Kretische Gastfreundschaft. Sie ist den Einheimischen ein hohes Gut.
Aber die Sonneninsel im Mittelmeer hat auch ihre Schattenseiten. Die vielen streunenden Hunde und Katzen sind unübersehbar und viele von ihnen sind in einem erbärmlichen Zustand.
Um dieses Leid einzudämmen haben die Tierschützerin Rebecca Akermann und die seit einigen Jahren auf Kreta ansässigen Deutschen, Iris Pabst und Stefan Haak, 2016 den Verein To Nisi (griech. für die Insel) gegründet.
Ziel von To Nisi ist es durch gezielte Sterilisationsmaßnahmen das Nachwachsen neuer Generationen von streunenden Hunden und Katzen zu verhindern und die Lebensbedingungen der Streuner nachhaltig zu verbessern. Dabei konzentriert sich die Arbeit zunächst auf die Stadt Chania und die umliegende gleichnamige Präfektur.
